„Wer hat eigentlich schon bezahlt?“ Eine Frage, die viele Lehrkräfte nicht mehr hören können. Zu oft ist man dem Geld schon nachgelaufen oder hat Zeit mit dem Führen von Listen verschwendet. 76,7 % der Lehrkräfte geben laut einer aktuellen Studie des deutschen Philologenverbandes an, dass der bürokratische Aufwand und darunter fällt auch das Geldeinsammeln – bereits die Qualität des Unterrichts einschränkt.

Die größten Zeitfresser sind unter anderem das Ausfüllen von Formularen und Statistiken (54%), die Korrespondenz mit Eltern und Behörden (54%) oder die Organisation von Veranstaltungen und Fahrten (43%). Das Thema Geld einsammeln und verwalten betrifft all diese Bereiche. Listen über Kleinstbeträge, Erinnerungen an Eltern, das sichere Verwahren von größeren Summen für Klassenfahrten und Co. Die Verantwortung darüber kann sehr belastend sein.

Beiträge für die Schule oder die Kita einzusammeln muss 2024 aber nicht mehr lehrkräftezehrend sein. Digitale Lösungen wie FoxPay schaffen finanziellen Überblick und bringen ein Plus in Übersicht und Datenschutz mit sich.

In Niederösterreich wurde FoxPay daher bereits flächendeckend ausgerollt. Der ITB-Landeskoordinator, Herbert Kerzendorfer meint dazu:

“FoxPay ist eine tolle Erleichterung für den Alltag in unseren Schulen. Den Lehrkräften wird das umständliche Geldeinsammeln sowie die Aufbewahrung abgenommen, die Funktion ist für alle Beteiligten sehr einfach und intuitiv nutzbar.”

Online-Banking für Offline-Schooling

Vor allem die Möglichkeit, Geld digital einzusammeln beziehungsweise zu überweisen, erhöht die Sicherheit bei der Verwaltung von Zahlungen enorm. Erst zu Beginn diesen Jahres wurden insgesamt 500.000 Euro an mehreren Schulen und Kitas gestohlen. Diese und viele weitere Fälle bestätigen, dass Bargeld in der Schule nichts verloren hat. Die digitale Klassenkasse ist längst überfällig.

Die größte Herausforderung dabei ist es, den Überblick zu behalten. Wer also nicht wieder eine Liste für die Liste erstellen möchte, sollte auf digitale Zahlungsmanagement-Tools wie FoxPay zurückgreifen. Beträge können so automatisch den Kindern zugeordnet werden und Lehrkräfte sparen wertvolle Zeit beim Kontrollieren und Nachzählen.

Apropos Kontrolle: Das Hinterherlaufen bei ausstehenden Zahlungen wurde laut einer Blitzumfrage (im Rahmen des FoxPay Webinars) von 91 % der befragten Pädagog:innen als das Nervigste am Geldeinsammeln bezeichnet. Automatisierte Zahlungserinnerungen stellen daher eine große Erleichterung dar, und helfen bei der Fehlervermeidung. Denn oft werden die Beträge nicht genau mitgegeben oder teilweise online überwiesen. Dann ist das Chaos perfekt. Es braucht daher einen zentralen Ort, an dem alle Zahlungsflüsse zusammenlaufen. So können Pädagog:innen Exkursionen und Co. wieder entspannt planen und sich auf die Wissensvermittlung freuen, anstatt an die Abrechnung zu denken.

Digitalisierung im Unterricht

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